Climate Science Glossary

Term Lookup

Enter a term in the search box to find its definition.

Settings

Use the controls in the far right panel to increase or decrease the number of terms automatically displayed (or to completely turn that feature off).

Term Lookup

Settings


All IPCC definitions taken from Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Working Group I Contribution to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, Annex I, Glossary, pp. 941-954. Cambridge University Press.

Home Arguments Software Resources Comments The Consensus Project Translations About Donate

Twitter Facebook YouTube Pinterest

RSS Posts RSS Comments Email Subscribe


Climate's changed before
It's the sun
It's not bad
There is no consensus
It's cooling
Models are unreliable
Temp record is unreliable
Animals and plants can adapt
It hasn't warmed since 1998
Antarctica is gaining ice
View All Arguments...



Username
Password
Keep me logged in
New? Register here
Forgot your password?

Latest Posts

Archives

Positive und negative Auswirkungen der globalen Erwärmung

Wissenschaftliche Belege zeigen...

Die negativen Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Landwirtschaft, Gesundheit, Wirtschaft und Umwelt wiegen weit schwerer als etwaige Vorteile.

Das Argument der Skeptiker...

"Die vergangenen zwei Jahrtausende der Menschheitsgeschichte zeigen, dass Warmzeiten für Menschen gut waren. Es waren die harten Zeiten des unsicheren, finsteren Mittelalters und der kleinen Eiszeit, die stärkere Stürme, Frost zu Unzeiten, weitverbreitete Hungersnöte und Epidemien brachten." (Dennis Avery)

Eine einführende Erklärung zu diesem Argument wurde als Blog-Eintrag veröffentlicht: "Die guten, die schlechten und die hässlichen Auswirkungen des Klimawandels"

Es folgt die ausführliche Erklärung:

Die beste Art dies zu relativeren, ist alle positiven Auswirkungen der globalen Erwärmung den negativen gegenüberzustellen (Achtung - dies ist natürlich keine vollständige Liste - bitte schlagen Sie weitere Studien in den Kommentaren der Originalseite vor)

 

Positiv

Negativ

Landwirtschaft

Landwirtschaft

  • Verlangsamung des Regenwaldwachstums (Feeley 2007)
  • Zunahme der Flächenbrände (Westerling 2006)
  • Größere Ausdehnung und Schwere von Getreidekrankheiten (Evans 2008)
  • Verbuschung von Grünland, wodurch Grünland für Weidetiere nutzlos wird (Morgan 2007)
  • Geringerer Wasserzufluss im Colorado Flussbecken (McCabe 2007)
  • Geringerer Wasserzufluss zum Murray-Darling Becken (Cai 2008)
  • Geringere Wasservorräte für die Bevölkerung, wodurch es häufiger zu Bränden, zu Veränderungen im Ökosystem und zur Ausdehnung von Wüsten kommt.  (Solomon 2009)
  • Abnahme der Reiserträge durch höhere nächtliche Mindesttemperaturen (Peng 2004, Tao 2008)

Gesundheit

  • Es wird weniger Wintertode geben, wenn die Temperaturen ansteigen (HPA 2007)

Gesundheit

  • Zunahme der Todesfälle durch Hitzewellen - 5,74% Zunahme durch Hitzewellen im Vergleich zu 1,59% durch Kältewellen (Medina-Ramon 2007)
  • Ausbreitung von durch Moskitos übertragenen Krankheiten wie Malaria und Dengue-Fieber (Epstein 1998)
  • Zunahme des Vorkommens von allergischen Symptomen durch einen Anstieg allergener Pollen (Rogers 2006)

Abschmelzen der Arktis

  • Eine eisfreie Nordwest-Passage, die für eine Abkürzung der Schifffahrtsroute zwischen dem Pazifik und Atlantik sorgt (Kerr 2002, Stroeve 2008)

Abschmelzen der Arktis

  • Verlust von 2/3 des weltweiten Eisbärbestands innerhalb von 50 Jahren (Amstrup 2007)
  • Auftauen von arktischen Seen, was zu einer positiven Rückkopplung durch aufsteigende Methanblasen führt (Walter 2007)
  • Weniger kompaktes Eis, gefährlichere Eisschollen und mobilere Eisberge, die eine zunehmende Gefahr für die Schifffahrt bedeuten (IICWG 2009)
  • Austrocknung von arktischen Tümpeln mit darauffolgender Schädigung von Ökosystemen (Smol 2007)

Umwelt

  • Grünere Regenwälder druch vermehrte Sonneneinstrahlung bedingt durch weniger Regenwolken (Saleska 2009)
  • Bestandszunahme bei Zügel- und Eselspinguinen (Ducklow 2006)

Umwelt

  • Regenwälder setzen mehr CO2 frei wenn die Regionen trockener werden (Saleska 2009)
  • Aussterben des europäischen Landegels (Kutschera 2007)
  • Abnehmende Bestände der Adeliepinguine  (Ducklow 2006)
  • Störung der im Wasser lebenden Arten wie Salmoniden, Wirbellose in Flüssen, Fischen in Neuseeland (Ryan 2007)
  • Sauerstoffarme Bereiche in den Weltmeeren nehmen zu (Stramma 2008, Shaffer 2009)
  • Zunahme bei der Sterberate von gesunden Bäumen in Wäldern der westlichen Vereinigten Staaten (Pennisi 2009)
  • Schwerwiegenderes und großflächigeres Absterben von Vegeation durch wärmere Dürren  (Breshears 2009)
  • Zunahme beim Kiefernsterben durch Massenvermehrungen der Borkenkäfer (Kurz 2008)

Versauerung der Meere

  • Die Aufnahme von Kohlendioxid durch die Ozeane mildert zukünftige Erderwärmung ab (Orr 2005)

Versauerung der Meere

  • Ausgeprägte negative Auswirkungen auf marine Ökosysteme (Orr 2005, Fabry 2008)
  • Beeinträchtigung des Planktonwachstums, Unterbrechung des Kohlenstoffkreislaufs (Turley 2005)
  • Zunahme der Sterblichkeitsrate bei Seeigeln (Miles 2007)

Gletscherschmelze

Gletcherschmelze

  • Sehr starke Auswirkungen auf ein Sechstel der Weltbevökerung das für die Wasserversorgung auf die Gletscherschmelze angewiesen ist  (Barnett 2005)

Wirtschaft

  • Bessere Wirtschaftsbedingungen für Grönland durch die Zunahme der Kabeljaufischerei (Nyegaard 2007)

Wirtschaft

  • Wirtschaftliche Schäden für ärmere Länder in niedrigeren Breiten (Mendelsohn 2006)
  • Kosten von vielen Milliarden Dollar durch Schäden an der öffentlichen Infrastruktur  (Larsen 2007)
  • Geringere Wasservorräte in Neu Mexiko (Hurd 2008)

Translation by BaerbelW , . View original English version.



The Consensus Project Website

TEXTBOOK

THE ESCALATOR

(free to republish)

THE DEBUNKING HANDBOOK

BOOK NOW AVAILABLE

The Scientific Guide to
Global Warming Skepticism

Smartphone Apps

iPhone
Android
Nokia

© Copyright 2014 John Cook
Home | Links | Translations | About Us | Contact Us