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All IPCC definitions taken from Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Working Group I Contribution to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, Annex I, Glossary, pp. 941-954. Cambridge University Press.

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Wissenschaftler können ja noch nicht einmal das Wetter richtig vorhersagen!

Dies ist die einführende Erklärung für das Argument (im Original von dansat geschrieben) "Der Unterschied zwischen Wetter und Klima".

Dieses Argument zielt eher auf Emotionen als auf Fakten. Die Schlussfolgerung ist, dass Klimavorhersagen, die Jahrzehnte in die Zukunft reichen, unmöglich richtig sein können, solange der Wetterbericht für den nächsten Tag eine gewisse Unsicherheit beinhaltet.

Im Gegensatz zur Behauptung in diesem Mythos sind die kurzzeitigen Wettervorhersagen hoch zuverlässig und haben sich über die letzten drei Jahrzehnte hinweg dramatisch verbessert. Jedoch machen bereits kleinste Fehler in den Anfangsbedingungen eine Wettervorhersage über zwei Wochen hinaus nahezu unmöglich.

Studenten der Atmosphären-Wissenschaften wird beigebracht: "Wetter ist das was Du bekommst, und Klima ist das Wetter, das Du erwartest." Dies ist der Grund, warum dieses verbreitete skeptische Argument nicht wasserdicht ist. Klimamodelle sagen nicht Wettersysteme tagesgenau vorher. Stattdessen sagen sie klimatische Durchschnittswerte vorher.

A record high is an example of weather. Increasing numbers of record highs is a symptom of a changing climate. From Meehl et. al

Abb.1: Hitzerekorde sind ein Beispiel für extremes Wetter, aber eine Steigerung an Hitzerekorden gegenüber Kälterekorden ist ein Symptom für ein sich veränderndes Klima. Aus Meehl et al.*

Eine Änderung von 7° Celsius von einem Tag auf den anderen ist kaum der Rede wert wenn man Wetter diskutiert. Sieben Grad machen jedoch einen dramatischen Unterschied aus, wenn man über Klima redet. Als die Erdtemperatur DURCHSCHNITTLICH um 7°C kühler war als in der Gegenwart, lag eine über eineinhalb Kilometer dicke Eisdecke über Manhattan!

Eine gute Analogie des Unterschiedes zwischen Wetter und Kima ist sich ein Schwimmbecken vorzustellen, das langsam über einen Wasserschlauch gefüllt wird. Wenn jemand in das Becken springt, gibt es Wellen. Diese Wellen stehen für das Wetter und der durchschnittle Wasserspiegel ist das Klima. Jemand der am nächsten Tag in das Becken springt, wird weitere Wellen erzeugen, aber der Wasserspiegel (stellvertretend für das Klima) wird höher sein, da inzwischen weiteres Wasser in das Becken geflossen ist.

In der Atmosphäre entspricht der Wasserschlauch den zunehmenden Treibhausgasen. Diese sorgen dafür, dass sich das Klima erwärmt, aber wir werden weiterhin wechselndes Wetter haben (Wellen). Klimawissenschaftler benützen Modelle, um in dem Becken den durchschnittlichen Wasserstand zu berechnen, nicht die Wellen. Eine gute grundlegende Erklärung gibt es in dem Buch Climate Change- A Multidisciplinary Approach by William Burroughs.

Quelle: AMS (American Meteorological Society) Policy Statement on Weather Analysis and Forecasting. Bull. Amer Met. Soc., 79, 2161-2163

*Bildquelle: Meehl, G. A., C. Tebaldi, G. Walton, D. Easterling, and L. McDaniel (2009), Relative increase of record high maximum temperatures compared to record low minimum temperatures in the U.S., Geophys. Res. Lett., 36, L23701, doi:10.1029/2009GL040736.

Translation by BaerbelW . View original English version.



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