Climate Science Glossary

Term Lookup

Enter a term in the search box to find its definition.

Settings

Use the controls in the far right panel to increase or decrease the number of terms automatically displayed (or to completely turn that feature off).

Term Lookup

Settings


All IPCC definitions taken from Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Working Group I Contribution to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, Annex I, Glossary, pp. 941-954. Cambridge University Press.

Home Arguments Software Resources Comments The Consensus Project Translations About Donate

Twitter Facebook YouTube Pinterest

RSS Posts RSS Comments Email Subscribe


Climate's changed before
It's the sun
It's not bad
There is no consensus
It's cooling
Models are unreliable
Temp record is unreliable
Animals and plants can adapt
It hasn't warmed since 1998
Antarctica is gaining ice
View All Arguments...



Username
Password
Keep me logged in
New? Register here
Forgot your password?

Latest Posts

Archives

Climate Hustle

Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass es keinen Konsens gibt?

Dies ist die einführende Erklärung (im Original von Graham Wayne geschrieben) des Arguments "Gibt es einen wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel?"

In der Wissenschaft wird ein Konsens erreicht, sobald die Wissenschaftler nicht mehr diskutieren. Wenn eine Frage zum ersten Mal gestellt wird - z. B. in der Art von "was würde passieren, wenn wir eine ganze Menge mehr CO2 in die Atmosphäre blasen?" - wird es vermutlich viele Hypothesen über Ursache und Wirkung geben. Eine zeitlang wird jede Idee überprüft und gegengeprüft - der übliche Prozess der wissenschafltichen Methode - weil alle Wissenschaftler wissen, dass Ruhm und Ehre an diejeniegen gehen, die die richtige Antwort finden (und alle anderen werden zu einer unwichtigen Randnotiz der Wissenschaftsgeschichte).  So gut wie alle Hypothesen werden während dieser Phase auf der Strecke bleiben, weil nur eine davon die Frage richtig beantworten kann, ohne dass alle möglichen losen Enden übrigbleiben, die nicht wirklich zusammenpassen. Schlechte Theorien sind meistens sehr unordentlich.

Die Testphase muss aber auch irgendwann beendet werden. Allmählich fokussiert sich die Untersuchung auf die Bereiche, die immer noch Sinn machen und die in sich stimmig sind. Sehr oft wird eine gute Theorie auch zusätzliche Antworten liefern oder mächtige Vorhersagen treffen, die der Theorie zusätzliche Substanz liefern. Als der russische Wissenschaftler Dmitri Mendeleev seine Periodentafel der Elemente zusammensetzte, konnte er nicht nur alle bekannten Elemente erfolgreich einfügen, er sagte sogar vorher, dass Elemente, die noch gar nicht entdeckt worden waren, später auftauchen würden - und genau das passierte auch!

Ein wissenschaftlicher Konsens unterscheidet sich also von einem politischen. Es gibt keine Abstimmung. Wissenschaftler hören einfach auf zu diskutieren, weil das schiere Gewicht in sich stimmiger Beweise zu überzeugend und die Strömung zu stark ist, um dagegen anzuschwimmen. Wissenschaftler ändern ihre Meinung auf der Grundlage von Beweisen und ein Konsens entsteht mit der Zeit. Wissenschaftler hören nicht nur mit dem Diskutieren auf, sie fangen auch an, sich gegenseitig auf ihre Arbeiten zu verlassen. Jede Wissenschaft beruht auf dem, was ihr vorausging und wenn ein Wissenschaftler auf der Arbeit eines anderen aufbaut, erkennt er dies mittels Verweisen an. Die Arbeiten, die die Grundlagen der Wissenschaft zum Klimawandel bilden, werden sehr regelmäßig von vielen anderen Wissenschaftlern zitiert. Dadurch wird demonstriert, dass die Theorie sehr weit akzeptiert ist und dass man sich auf sie verlässt.

Im wissenschaftlichen Gebiet der Klimaforschung - das Informationen aus vielen verschiedenen Disziplinen erhält - wird der Konsens durch die Anzahl von Wissenschaftlern demonstriert, die aufgehört haben, über die Ursachen des Klimawandels zu streiten - und das sind fast alle. Mehrere Studien bestätigen, dass "...es die Debatte um die Authenzität der globalen Erwärmung und der Rolle menschlicher Aktivitäten daran unter denen, die mit den Feinheiten und den wissenschaftlichen Grundlagen der langfristigen Klimaprozesse vertraut sind, praktisch nicht mehr gibt." (Doran 2009). Anders ausgedrückt, akzeptieren über 95% der Wissenschaftler, die in Disziplinen aktiv sind, die zu den Untersuchungen unseres Klimas beitragen, dass der Klimawandel so gut wie sicher durch menschliche Aktivtäten verursacht wird.

Wir sollten auch berücksichtigen, was offizielle wissenschaftliche Einrichtungen zum Klimawandel sagen. Es gibt auf der ganzen Welt keine nationalen oder bedeutenden wissenschaftlichen Institutionen, die den anthropogenen Klimawandel bestreiten. Keine einzige.

Im Feld der Klimawissenschaften ist der Konsens eindeutig: menschliche Aktivitäten verursachen den Klimawandel.

Translation by BaerbelW . View original English version.



Get It Here or via iBooks.


The Consensus Project Website

TEXTBOOK

THE ESCALATOR

(free to republish)

THE DEBUNKING HANDBOOK

BOOK NOW AVAILABLE

The Scientific Guide to
Global Warming Skepticism

Smartphone Apps

iPhone
Android
Nokia

© Copyright 2017 John Cook
Home | Links | Translations | About Us | Contact Us