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All IPCC definitions taken from Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Working Group I Contribution to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, Annex I, Glossary, pp. 941-954. Cambridge University Press.

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Climate Hustle

Der 97% Konsens aus Cook et al. (2013) ist ein belastbares Ergebnis

Wissenschaftliche Belege zeigen...

Der 97% Konsens wurde durch eine Reihe von unterschiedlichen und voneinander unabhängigen Ansätzen und Beweisketten bestätigt.

Das Argument der Skeptiker...

Der 97% Konsens über die menschgemachte globale Erwärmung wurde widerlegt.
"Cooks "97% Konsens" durch neue begutachtete Studie widerlegt, die gravierende Rechenfehler aufzeigt." (Anthony Watts)

Es ist sehr wichtig, über den Konsens unter Experten zu sprechen, wenn es darum geht, die öffentliche Wahrnehmung über den von uns verursachten Klimawandel zu erhöhen und Lösungsansätze dafür zu unterstützen. Deshalb überrascht es wahrscheinlich auch nicht, dass Cook et al. (2013) und dessen Ergebnis eines 97% Konsens fortgesetztem und heftigem Leugnen unter den üblichen Verdächtigen aus den Reihen der Zweifler am menschengemachten (anthropogenen) Klimawandel ausgesetzt ist. Unternehmen aus der fossilen Energiebranche, rechte Denkfabriken (Think Tanks) und Klimazweifler betreiben bereits seit über zwei Jahrzehnten eine regelrechte Falschinformationskampagne, wenn es um den Konsens unter Klimaexperten geht. So hat die Western Fuel Association 1991 zum Beispiel für eine halbe Million US-Dollar eine Kampagne lanciert, um "die globale Erwärmung als eine Theorie (und keine Tatsache) neu zu positionieren."

Der 97% Konsens ist ein belastbares Ergebnis

Trotzdem ist die Existenz eines Konsens unter Experten zur anthropogenen globalen Erwärmung Realität, was durch eine Untersuchung aller dafür vorhandener Beweise belegt wird. So fand Naomi Oreskes zum Beispiel keine (einzige) Ablehnung des Konsens in einer von ihr 2004 durchgeführten Analyse von 928 Abstracts (das sind die Zusammenfassungen am Anfang wissenschaftlicher Studien). Doran & Zimmerman (2009) ermittelten einen 97% Konsens unter Wissenschaftlern, die Studien aus der Klimaforschung publizieren. Anderegg et al. (2010) schauten sich öffentlich unterstützte Aussagen an, die die von uns verursachte globale Erwärmung bestätigten oder ablehnten. Sie fanden ebenfalls einen mehr als 97%- Konsens unter Klimaexperten. Cook et al. (2013) kam zum gleichen 97%-Ergebnis, und zwar sowohl durch eine Analyse von über 12.000 Abstracts in begutachten (Peer reviewed) Fachmagazinen als auch durch mehr als 2.000 Selbsteinschätzungen der Autoren bezüglich ihrer eigenen Studien, jeweils ermittelt basierend auf Abstracts und Studien, die Position zu den Ursachen der globalen Erwärmung beziehen.

Außer diesen Studien gibt es noch die nationalen wissenschaftlichen Akademien aus 33 verschiedenen Ländern, die dem Konsens beipflichten. Dutzende von wissenschaftlichen Organisationen stimmen dem Konsens über die menschengemachte globale Erwärmung zu. Nur eine enzige hat den Konsens früher abgestritten - die American Association of Petroleum Geologists - und sogar diese äußert sich heute neutral, nachdem Mitglieder damit gedroht hatten, ihre Mitgliedschaft wegen dieser Haltung einer Leugnung des Klimawandels nicht zu verlängern

Kurz gesagt ist der 97% Konsens über die von uns verursachte globale Erwärmung ein belastbares Ergebnis, das durch mehrere unterschiedliche Methoden in verschiedenen Studien des letzten Jahrzehnts ermittelt wurde. Es sollte heute keine Überraschung mehr sein und es zu leugnen ist, na ja, Leugnung.

Quantifizierung unseres Anteils an der globalen Erwärmung

Es gibt außerdem mehrere Studien, die unseren Anteil an der globalen Erwärmung quantifizieren, wie wir an anderer Stelle beschrieben haben.

attribution 50 yr

Abbildung 1: Menschliche und natürliche Nettobeiträge zur beobachteten globalen Oberflächenerwärmung der letzten 50-65 Jahre nach Tett et al. 2000 (T00, dunkelblau), Meehl et al. 2004 (M04, rot), Stone et al. 2007 (S07, hellgrün), Lean und Rind 2008 (LR08, violett), Huber und Knutti 2011 (HK11, hellblau), Gillett et al. 2012 (G12, orange), Wigley und Santer 2012 (WS12, dunkelgrün), und Jones et al. 2013 (J12, rosa).

Auch hier gibt es eigentlich fast keine Kontroverse. Die wissenschaftliche Literatur stellt ziemlich deutlich fest, dass die Menschheit den Großteil der globalen Oberflächenerwärmung des letzten halben Jahrhunderts verursacht hat, was auch vom 2013 erschienenen Weltklimabericht mit 95% Wahrscheinlichkeit bestätigt wurde.

Weil eine "Konsenslücke" schon bei der Frage besteht, ob wir die globale Erwärmung verursachen, haben wir für Cook et al. (2013) mit Defintionen gearbeitet, die über diejenigen hinausgehen, die den menschlichen Anteil quantifizieren. Trotzdem haben wir die Position des Weltklimarats aus dem Jahr 2007 für eine unserer Definitionen des Konsens herangezogen:

"Wir beurteilten eine große Zahl der wissenschaftlichen Studien zum globalen [Klimawandel], die in einem Zeitraum von 21 Jahren veröffentlicht wurden, um den Grad des Konsens zu ermitteln, dass menschliche Aktivitäten sehr wahrscheinlich den größten Anteil an der aktuellen globalen Erwärmung haben."

Die Überzeugung des Weltklimarats (die Menschheit ist für den Großteil der globalen Erwärmung verantwortlich) spiegelte sich in unseren Kategorien 1 und 7 wider. Dort sind Studien enthalten, die der menschengemachten globalen Erwärmung explizit zustimmen bzw. sie ablehnen/kleinreden und den menschlichen Anteil auch quantifizieren. Unter den relativ wenigen Abstracts (insgesamt 75) in diesen beiden Kategorien, unterstreichen 65 (87%) den Konsens. Im größeren Sample der durch die Autoren selbst beurteilten Studien in den Kategorien 1 und 7 (insgesamt 237), unterstützten 228 (96%) den Konsens, dass wir den Großteil der aktuellen globalen Erwärmung verursachen.

Die Eigenbewertungen der Autoren liefern ein größeres Sample zur Frage der Quantifizierung, weil der Platz im Abstract einer Studie sehr begrenzt ist. Die meisten Fachmagazine begrenzen die Wortanzahl für Abstracts sehr stark, weshalb sich die Autoren auf die wesentlichen Aspekte ihrer Forschung konzentrieren. Auf der anderen Seite basieren die Eigenbewertungen auf den kompletten Studien, die sehr viel ausführlicher sein können und es deshalb auch viel wahrscheinlicher ist, dass sie sowohl zur Ursache der globalen Erwärmung Stellung beziehen als auch den menschlichen Anteil quantifizieren.

Verwirrte Leugner denken, dass sie zu den 97% gehören

Es gibt einige Leugner, die behaupten, sie seien Teil des 97% Konsens, über den sie glauben, dass es dabei nur um die Annahme geht, dass der Mensch etwas zur globalen Erwärmung beiträgt. Der erste Fehler bei diesem Argument ist, dass die Tatsache ignoriert wird, dass die in Cook et al. (2013) gesammelten Daten Kategorien enthalten, die den menschlichen Anteil quantifizieren. Andrew Montford und die GWPF haben dies zum Beispiel vor kurzem getan. 

Der zweite Fehler wurde von Individuen begangen, die behaupten, sie seien Teil der 97%, es dabei aber versäumten, die Daten zu kontrollieren. Roy Spencer behauptete in einer Anhörung vor dem US Kongress, dass er Teil des 97% Konsens sei. Da wir alle unsere Daten veröffentlicht haben, können Sie sich unsere Bewertungen der Abstracts von Dr. Spencer hier anschauen. Fünf seiner Veröffentlichungen wurden von unserer Literatursuche erfasst; vier davon wurden als "keine Meinung" zur Ursache der globalen Erwärmung kategorisiert und eine als implizite Minimierung des menschlichen Einflusses. Spencers Studie gehört also zu den weniger als 3 Prozent an Veröffentlichungen, die den menschlichen Anteil an der globalen Erwärmung entweder abstreiten oder minimieren. Björn Lomborg machte einen ähnlichen Fehler, in dem er behauptete:

"Praktisch jeder den ich in dieser Debatte kenne, wäre automatisch bei den 97% dabei (mich eingeschlossen, aber auch viele wesentlich skeptischere)."

Tatsächlich findet sich Lomborg weder in den 97+% noch in den weniger als 3% wieder, weil er - soweit wir das sagen können - keine einer Peer-Review unterzogenen Studien zum Klimawandel veröffentlicht hat. Deshalb wurde keine seiner Veröffentlichungen durch unsere Literatursuche gefunden. Die 97% sind ein Konsens unter Klimaexperten und dazu gehört Lomborg definitiv nicht.

Nir Shaviv wählte den entgegengesetzten Ansatz und behauptete, dass er fälschlicherweise in den 97% auftaucht. Obwohl Shaviv auch zugab, dass Cook et al. seine Abstracts basierend auf deren Inhalt korrekt klassifizierten, behauptete er auch, dass er den Text so schrieb, um bei den Begutachtern und Herausgebern des Magazins durchzubekommen:

Nir Shaviv took the opposite approach, claiming he was wrongly included in the 97%.  Though Shaviv also admitted that Cook et al. correctly classified his abstracts based on their content, but claimed that he worded the text in a way to slip it past the journal reviewers and editors.

"Wegen der Begutachtung konnte ich diese Dinge in der Studie nicht eindeutiger formulieren. Man muss aber kein Genie sein, um diese Schlüsse aus der Veröffentlichung zu ziehen."

Shaviv, Spencer und alle anderen Autoren waren jedoch eingeladen, sich an der Eigenbewertung zu beteiligen, die ebenfalls zu einem 97% Konsens führte.

Tols abgelehnter Kommentar

Richard Tol hat ebenfalls mehrfach Kritik an Cook et al. (2013) geäußert. Es lohnt, darauf hinzuweisen, dass Tol die Existenz eines Konsens nicht bestreitet. Er schreibt:

"Ich habe überhaupt keinen Zweifel daran, dass die Literatur über den Klimawandel die Hypothese, dass der Klimawandel von der Menschheit verursacht wird, mit überwältigender Mehrheit unterstützt. Ich habe kaum einen Grund daran zu zweifeln, dass der Konsens tatsächlich korrekt ist."

Trotzdem hat Tol die in der Cook et al. Studie verwendeten Methoden kritisiert. So hat er zum Beispiel argumentiert, dass die Literatursuche über Scopus anstatt Web of Science hätte durchgeführt werden sollen, um mehr Studien einzubeziehen. Dann hat er aber auch argumentiert, dass weniger Studien einbezogen hätten werden sollen, um sich auf diejenigen zu konzentrieren, die sich speziell mit den Ursachen der globalen Erwärmung befassen. Tol hat außerdem verschiedene statistische Tests angewendet, um die Bewertungen der Abstracts mit denen der durch die Autoren durchgeführten Eigenbewertungen zu vergleichen. Diese Tests sind aber nicht valide, weil die beiden Phasen der Studie unterschiedliche Informationen beurteilten (nur Abstracts bzw. komplette Studien) und deshalb nicht direkt vergleichbar sind.

Als wir die Ergebnisse der Eigenbewertungen veröffentlichten, haben wir sogar deutlich auf die Unterschiede zwischen den beiden Datensätzen hingewiesen und weshalb diese aufschlussreich sind. John Cook schrieb,

"Dies soll nicht suggerieren, dass sich unsere Bewertungen der Abstracts exakt mit den Eigenbewertungen der Verfasser der Studien deckten. Im Gegenteil, die beiden Aspekte bewerten unterschiedliche Dinge und Unterschiede sind nicht nur erwartet, sondern auch aufschlussreich."

Tol hat seine Kritik schließlich als Kommentar bei den Environment Research Letters zur Veröffentlichung eingereicht. Seine Einreichung wurde aber durch den Herausgeber rundweg abgelehnt, der den Text als einen spekulativen Gastkommentar bezeichnete, der keine eindeutigen Fehler benannte, die die Ergebnisse der Studie in Zweifel ziehen würden.

Kurz gesagt, hat der 97% Konsens der fachlichen Begutachtung standgehalten, während dies für Tols Kritik nicht zutrifft. Zudem ist Tols Kritik nur für die Bewertungen der Abstracts relevant, während die Eigenbewertungen ebenfalls zum Ergebnis eines 97% Konsens kamen, gänzlich unabhängig von den Bewertungen der Abstracts.

[Anmerkung: seit der letzten Aktualisierung dieses Arguments hat es Tol geschafft, zwei Kommentare veröffentlicht zu bekommen. Zu beiden gibt es Blogartikel mit relevanten Hintergrundinformationen: Richard Tol accidentally confirms the 97% global warming consensus und Consensus confirmed: over 90% of climate scientists believe we're causing global warming]

Das Leugnen des Konsens kann extrem ausfallen

Eine Kritik am Konsens wurde in einer Studie im Fachmagazin Science & Education veröffentlicht. Das in der Studie erwähnte Argument wurde zuvor schon von Christopher Monckton in einem Blog von Klimaleugnern veröffentlicht. Monckton hat auch die Verschwörungstheorie verbreitet, dass die Environmental Research Letters nur deshalb gegründet wurden (im Jahr 2006), damit dort dann Cook et al. (2013) veröffentlicht werden konnte.

Moncktons Paper treibt den weiter oben erwähnten Punkt zur Quantifizierung ins Extreme. Es konzentriert sich nur auf die Studien, die die menschengemachte globale Erwärmung quantifizieren, also eine Zahl für unseren Anteil daran nennen. Den Prozentsatz errechnet er dann aber aus allen 12.000 Abstracts, die von unserer Literatursuche erfasst worden waren, um anschließend zu behaupten, dass der Konsens nicht bei 97% sondern bei 0,3% liegt. Die logischen Fehler bei diesem Argument sollten eigentlich offensichtlich sein und hätten es deshalb auch nicht durch die Peer Review schaffen sollen.

Ungefähr zwei Drittel der Abstracts nahmen aus unterschiedlichen Gründen keine Stellung zur Ursache der globalen Erwärmung (z. B. weil die Ursachen einfach nicht relevant oder keine Hauptkomponente für ihre spezielle Forschungsarbeit waren). Wenn man den Konsens zur menschengemachten globalen Erwärmung ermitteln möchte, ist es aber wichtig, nur die Abstracts zu berücksichtigen, die dazu tatsächlich Stellung beziehen.

Wenn es um den Konsens darüber geht, dass wir Menschen für den Großteil der aktuellen globalen Erwärmung verantwortlich sind, gilt die gleiche Argumentation für Abstracts, die den menschlichen Anteil nicht quantifizieren. Wir kennen ihre Position zu dieser Frage einfach nicht - was aber nicht bedeutet, dass sie dem Konsens zustimmen oder ihn ablehnen; sie liefern diese Information schlicht nicht und müssen deshalb zunächst entfernt werden, bevor der quantifizierte Konsens ermittelt wird.

Wie weiter oben erwähnt, kommt bei der Berechnung der Konsensposition, dass wir die Hauptursache für die globale Erwärmung sind, eine Zustimmung von 87% bei den Abstracts und 96% bei den kompletten Studien heraus. Das Argument von Monckton ist ziemlich ähnlich zum Gerücht, dass CO2 angeblich keine bemerkbare globale Erwärmung verursachen könne, weil es nur 0,04% der Atmosphäre ausmacht. 99% der Atmosphäre bestehen aus Nicht-Treibhausgasen, diese anderen Gase spielen aber bei der Frage nach dem Treibhauseffekt von CO2 keinerlei Rolle. Der Anteil, den CO2 relativ zu sämtlichen Gasen in der Atmosphäre hat, ist bedeutungslos und dasselbe gilt auch dafür, die Zahl von Abstracts, die die anthropogene globale Erwärmung quantifizieren, als Prozentanteil aller Abstracts unserer Literatursuche anzugeben.

Es lohnt sich auch festzuhalten, dass nach Moncktons Logik nur 0,08% der Abstracts der von uns verursachten globalen Erwärmung widersprechen.

Das Leugnen des Klimakonsens

Insgesamt zeigen alle Kritiken von Cook et al. (2013) die Charakteristiken des Leugnens wissenschaftlicher Erkenntnisse. Wenn man sich die lange Geschichte der Kampagne der Konsens-Leugnung durch die fossilen Industrien und Zweifler am Klimawandel anschaut, ist der andauernde Widerstand gegen den Konsens ein erwartetes Ergebnis. Dessen ungeachtet ist der 97% Konsens ein robustes Ergebnis verschiedener Studien, die unterschiedliche Herangehensweisen einsetzten, darunter auch die beiden unabhängigen Methoden, die bei Cook et al. zum Einsatz kamen (Bewertung der Abstracts und Eigenbewertungen der Autoren). Die Kritiken an der Studie zeigen alle die gleichen wenigen Logikfehler, einige extremer als andere, aber alle fehlerbehaftet.


Ergänzung der deutschen Übersetzung mit Infos aus dem April 2016:

John Cook brachte Autoren von sieben früheren Studien über den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel zusammen und die von diesem internationalen Autorenteam am 13. April 2016 in den Environmental Research Letters veröffentlichte Studie zeigt, dass höhere wissenschaftliche Expertise beim Thema Klimawandel mit einer höheren Übereinstimmung bei der Aussage einhergeht, dass die globale Erwärmung menschengemacht ist.

KonsensstudienAbbildung 2 fasst die Studien zum wissenschaftlichen Konsens über die von Menschen verursachte globale Erwärmung zusammen, die die Expertenmeinung von in Fachjournalen publizierenden Klimawissenschaftlern oder fachlich begutachtete Klimastudien analysierten.

Einen ausführlichen Artikel zu dieser neuen Studie gibt es auf unserer deutschen Partnerseite klimafakten.de:

klimafakten

 

Translation by BaerbelW , . View original English version.



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