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All IPCC definitions taken from Climate Change 2007: The Physical Science Basis. Working Group I Contribution to the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change, Annex I, Glossary, pp. 941-954. Cambridge University Press.

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Climate Hustle

Wetterextreme werden nicht durch die globale Erwärmung verursacht

Wissenschaftliche Belege zeigen...

Es gibt immer mehr empirische Beweise dafür, dass die wärmeren Temperaturen mehr starke Orkane, heftige Regenfälle und Überschwemmungen verursachen, sowie zunehmende Voraussetzungen für Buschfeuer und gefährliche Hitzewellen schaffen.

Das Argument der Skeptiker...

Die 30 größten Dürren des 20. Jahrhunderts waren wahrscheinlich in allen Belangen natürlichen Ursprungs: deshalb sind sie "ein Hinweis darauf, was ebenfalls in der Zukunft passieren könnte", wie Narisma et al. in ihrem abschließenden Abschnitt darlegen. Und sie werden vorkommen. Wenn also das nächste Mal eine schwere Dürre irgendeinen Teil der Welt heimsucht und Leute wie Al Gore dies dann auf den "CO2-Fußabdruck" von Ihnen und Ihrer Familie schieben, dann fragen Sie sie doch Folgendes: warum passierte im 20. Jahrhundert genau das Gegenteil von dem, was ihre Hypothese behauptet, also warum, wenn sich die Erde doch erwärmte - auch noch in einer Geschwindigkeit und in einem Ausmaß, von der sie behaupten, dass sie so seit Tausenden von Jahren nicht vorgekommen sei - die Häufigkeit von starken regionalen Dürren tatsächlich abgenommen hat. (Quelle: CO2 Science)

Sobald es Extremwetterereignisse wie eine Flut oder Dürre gibt, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob dieses Ereignis durch die globale Erwärmung verursacht wurde. Dummerweise gibt es keine einfache Antwort auf diese Frage. Das Wetter ist extrem variabel und Extremwetterereignisse hat es schon immer gegeben. Trends zu entdecken, braucht Zeit, vor allem wenn die Beobachtungsdaten rar sind oder für bestimmte Regionen sogar fehlen. Einhergehend mit der globalen Erwärmung wird eine Zunahme von Extremwetterereignissen erwartet, weil ansteigende Temperaturen die Wetterparamter auf verschiedene Art und Weise beeinflussen. Veränderungen in der Häufigkeit von Extremwetterereignissen, die zeitglich mit der globalen Erwärmung passieren, sind bereits beobachtet worden. Außerdem gibt es immer mehr Beweise dafür, dass einige dieser Veränderungen durch die Einflüsse menschlicher Aktivitäten auf das Klima verursacht werden.

Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Wetterparameter

Steigende Temperaturen können mehrere Auswirkungen auf Faktoren haben, die beim Wetter eine Rolle spielen. Hierzu gehören:

  • Sie erhöhen die Rate der Evapotranspiration - der gesamten Wasserverdunstung von Böden, Pflanzen und Wasserflächen. Dies kann einen direkten Einfluss auf die Häufigkeit und Stärke von Dürren haben.
  • Eine wärmere Atmosphäre kann mehr Wasserdampf halten. Als Folge ansteigender Temperaturen enthält die Atmosphäre heutzutage 4% mehr Wasserdampf als noch vor 40 Jahren. Dies erhöht das Risiko von extremen Niederschlägen.
  • Veränderungen der Oberflächentemperaturen der Ozeane (SST vom engl. sea-surface temperatures) haben ebenfalls Auswirkungen, weil sie zu Veränderungen in der atmosphärischen Zirkulation und bei Niederschlägen führen. Dies wird mit einigen Dürren, vor allem in den Tropen, in Verbindung gebracht.

Diese Veränderungen verursachen nicht automatisch Extremwetterereignisse, sie verändern aber die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten solcher Ereignisse. Dies entspricht dem Manipulieren von Würfeln, wodurch eine Seite schwerer und dadurch ein bestimmtes Ergebnis wahrscheinlicher wird. In Bezug auf die globale Erwärmung bedeutet dies, dass die steigenden Temperaturen die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass es Extremwetterereignisse gibt.

Veränderungen bei Extremwetterereignissen werden bereits beobachtet

In den Vereinigten Staaten hat das Global Changes Research Program im Jahr 2009 einen Bericht mit dem Titel Global Climate Change Impacts in the US veröffentlicht. Das Kapitel National Climate Change enthält folgende Ergebnisse aus den jüngsten Jahrzehnten:

  • Heftige Regenfälle haben sowohl an Häufigkeit als auch Stärke um 20% zugenommen. Sie sind die Hauptursache für die Zunahme der gesamten Niederschlagsmenge in den Vereinigten Staaten. Der Nordosten und Mittlere Westen hatten die größte Zunahme dieser Ereignisse.
  • Die Häufigkeit von Dürren hat in Gebieten wie dem Südosten und Westen zugenommen und in anderen Regionen abgenommen.  Steigende Temperaturen führen zu schwereren und/oder weiter verbreiteten Dürren und sie sorgen auch für ein früheres Abschmelzen von Schneefeldern, was zu einer Verschärfung von Problemen in gefährdeten Gebieten führen kann.
  • Atlantische Wirbelstürme haben sowohl an Stärke als auch Häufigkeit zugenommen, was mit einer zeitgleichen Erwärmung der Ozeane einhergeht, die Energie für diese Stürme liefern. Im östlichen Pazifik gab es in jüngster Vergangenheit weniger dafür aber stärkere Wirbelstürme. Weitere Untersuchungen sind nötig, um den Einfluss anderer Faktoren besser zu verstehen, die die Entwicklung von Wirbelstürmen beeinflussen - z. B. die atmosphärische Stabilität und Zirkulation.

Auch in Australien hat die Wahrscheinlichkeit sowohl für heftige Regenfälle als auch Dürren zugenommen und ähnliche Muster werden auf der ganzen Welt beobachtet, einhergehend mit steigenden Temperaturen in den letzten 50 Jahren.

Zusammenfassend lässt sich folgendes feststellen: auch wenn man nicht sagen kann, dass ein bestimmtes Extremwetterereignis durch die globale Erwärmung verursacht wurde, ist es auch falsch zu behaupten, dass die globale Erwärmung keinen Einfluss auf das Wetter hat. Ansteigende Luft- und Wassertemperaturen haben eine Reihe von Auswirkungen auf den Wasserkreislauf und diese erhöhen die Wahrscheinlichkeit für zunehmende Extremwetterereignisse.

[Weitere Informationen und Kommentare finden Sie auf der englischsprachigen Originalseite]

Translation by BaerbelW , . View original English version.



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